Bestattungen in Memoriam-Gärten liegen im Trend

„Hier in diesem Doppelgrab ist mein Mann Wilfried beerdigt. Und ich werde hier eines Tages auch liegen“, sagt die 85-jährige Christa Odenthal aus Krefeld, während sie dem geschwungenen Weg im sogenannten Memoriam-Garten auf dem Friedhof langsam folgt. Links und rechts am Wegesrand recken sich Krokusse und Primeln sanft empor. „Ich muss mich nicht um die Pflege des Grabes meines verstorbenen Mannes kümmern. Und wenn ich hier liege, dann müssen das auch nicht unsere weit weg wohnenden Kinder tun“, so Odenthal. Sie sei froh, dass die Pflege von Friedhofsgärtnern übernommen werde.

Dauergrabpflege zum festen Preis

Wie Christa und Wilfried Odenthal entschließen sich immer mehr Menschen bereits zu Lebzeiten für eine kostengünstige Bestattung in einem Memoriam-Garten. Die Vorteile: Man erwirbt einen Bestattungsort in einer kompletten Grabanlage mit der dazugehörigen Dauergrabpflege zu einem festen Preis und ohne weitere Folgekosten. Zudem ist der Garten vom Tag der Einweihung an fertig bepflanzt. Die Gestaltung und die Pflege werden von Friedhofsgärtnern kompetent übernommen. Gerade diese Entlastung der Angehörigen von allen grabpflegerischen Aufgaben ist ein wichtiger Aspekt dieser speziellen Gärten. Mehr Informationen gibt es unter www.memoriam-garten.de oder unter www.grabpflege.de

Foto: djd/Gesellschaft deutscher Friedhofsgärtner

Februar 2, 2017